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Geld sparen im Alltag

Tipp 5: Gewohnheiten ändernGewohnheiten ändern

Gewohnheiten wie diese entwickeln sich oft völlig unbewusst. Doch Sie haben Ihre Berechtigung: Die Macht der Gewohnheit gibt unserem Alltag eine Struktur. Sie gibt uns Halt in einer zunehmend komplexeren Lebenswelt.

Problematisch können Gewohnheiten werden, wenn man sich der Automatismen gar nicht mehr bewusst ist. So bequem sie auch sein mögen, sollten Sie eingefahrene Verhaltensweisen dennoch regelmäßig hinterfragen und gegebenenfalls Gewohnheiten ändern. Haben sich zum Beispiel Einkaufsgewohnheiten in Zeiten ohne Geldsorgen entwickelt, können diese zum Problem werden, wenn es plötzlich auf jeden Cent ankommt.

Um diesem Prozess erfolgreich entgegenwirken zu können, sollte man sich erst einmal einen Überblick über alle Posten verschaffen, die man schon seit längerer Zeit nicht mehr hinterfragt hat. Stellen Sie dann jede Position einer entsprechenden Aufstellung auf den Prüfstand. Auch ein Haushaltsbuch kann hilfreich sein, Konsum-Gewohnheiten zu entdecken.

Überdenken Sie, ob es tatsächlich immer wieder das schon lange benutzte Markenprodukt sein muss. Welche Gewohnheiten können sogar ganz abgelegt werden, ohne dass die Lebensqualität beeinträchtigt wird? Wenn man zum Beispiel jeden Nachmittag ein Stück Kuchen ist, kann Genuss längst durch Gewohnheit ersetzt worden sein.

Auch wenn Routine-Handlungen durchaus sinnvoll sein können: Schöpfen Sie Einsparpotentiale aus, die in gewohnheitsmäßig erworbenen Produkten schlummern.

BelohnungssystemTipp 6:
Belohnungssystem durchschauen

Erinnern Sie sich an das Glücksgefühl, das Sie beim Kauf Ihrer aktuellen Lieblingsjeans hatten? An der Entstehung dieser positiven Gefühle ist das aus der Gehirnforschung bekannte Belohnungssystem beteiligt. Durch das Ausschütten des "Glückshormons" Dopamin motiviert es dazu, Bedürfnisse zu befriedigen und Ziele zu erreichen.

Dieser lebenswichtige Antrieb ist in Bezug auf das Konsumverhalten jedoch oft kontraproduktiv. Denn das Belohnungssystem belohnt uns auch mit Glücksgefühlen, wenn wir zum Beispiel ein neues Kleidungsstück kaufen – oft vergleichbar mit dem Glücksgefühl nach dem Vollbringen einer wirklichen Leistung.

Positive Gefühle bereichern unser Leben und deshalb sollten Sie sich das Glücksgefühl beim Einkauf auch gar nicht nehmen lassen. Nutzen Sie aber das Wissen um die neuronalen Vorgänge des Belohnungssystems und unterscheiden Sie sinnvoll motivierende Glückshormone von eher weniger nützlichen Shopping-Dopaminschüben.

Prüfen Sie stets, ob Ihr Kaufwunsch wieder mal vom Belohnungssystem statt vom tatsächlichen Bedarf ausgelöst wurde. Und bewerten Sie dann möglichst objektiv, ob das oft nur vorübergehende Glücksgefühl den Kauf tatsächlich rechtfertigt. Oder ob nicht vielleicht ein noch größeres Glücksgefühl zum Beispiel dadurch erreicht werden könnte, eine lange vor sich hergeschobene Arbeit zu erledigen, jemandem zu helfen oder etwas anderes Gutes zu tun.

 
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